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    Jury | Dozenten*innen 2026

    Künstlerische Leitung
    Prof. Dr. Gordon Kampe

    Jury
    Hauke Berheide | Prof. Dr. Gordon Kampe | Prof. Ruta Paidere

    Kompositionswerkstatt der Förderpreisträger*innen
    Hauke Berheide | Prof. Dr. Gordon Kampe | Prof. Ruta Paidere

    Kompositionswerkstatt der Bundespreisträger*innen
    Prof. Dr. Gordon Kampe | Leopold Hurt | Elnaz Seyedi

    Gastdozent:
    Prof. Orm Finnendahl

    Prof. Orm Finnendahl

    studierte Komposition und Musikwissenschaft in Berlin, Los Angeles und Stuttgart. Verschiedene Stipendien und Preise, darunter Kompositionspreis der Landeshauptstadt Stuttgart 1997, Busoni-Preis der Akademie der Künste Berlin 1999, Prix Ars Electronica Linz 2001 und CynetArt Award 2001 in Dresden. Sein Interesse an elektronischen Medien und der durch sie provozierte Versuch einer fortwährenden Neubestimmung des eigenen Selbstverständnisses führte zu Kompositionen, die technologische Hilfsmittel wie Computer, Zuspielbänder und Live-Elektronik einbeziehen. CD Veröffentlichungen bei Wergo. 2004-2013 Professor für Komposition und Leiter des Studios für elektronische Musik und Akustik (selma) an der Musikhochschule Freiburg. Seit 2013 Professor für Komposition an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main.
    orm-finnendahl.de

    Hauke Berheide

    Foto-Marie_Laforge

    Komponist *1980, schreibt Musiktheater, so für die Bayerische Staatsoper, das Staatstheater Augsburg oder die Tonhalle Düsseldorf, oft mit der Librettistin und Regisseurin Amy Stebbins. Er schrieb auch für den Hugo-Wolf-Liedwettbewerb, Ensemble Modern, Auryn Quartett, die Hamburger Philharmoniker, die Düsseldorfer Symphoniker, Duisburger Philharmoniker und viele andere. Ausgezeichnet wurde er u.a. mit dem Rom Preis der deutschen Akademie Villa Massimo, dem Festspielpreis der Bayerischen Staatsoper München, dem Förderpreis des Landes NRW und dem internationalen Music Theatre Now Preis. Er ist Alumnus der Akademie Musiktheater Heute der Deutschen Bank Stiftung. Er studierte u.a. bei Manfred Trojahn. Derzeit unterrichtet er Komposition an der HMTM Hannover.
    Hauke Berheide

    Prof. Ruta Paidere

    ist eine der sichtbarsten Komponist:Innen des zeitgenössischen Baltikums. 1977 in Lettland geboren, gehört sie der Gruppe von Komponisten an, die nach dem Zusammenbruch von Sowjetunion als erste die ästhetischen Impulse der freien westlichen Kunst in eigene Musiksprachen integriert und gleichzeitig gemeinsam nach einem eigenen authentischen Klang abseits der bis dahin kultivierten Sozialromantik gesucht haben. Es verbindet sie u.a. nach wie vor eine besondere Zusammenarbeit mit dem Latvijas Radio Koris (Rundfunkchor Lettlands), einer der fu?hrenden Vokalensembles weltweit. 2024 wurde dessen vielfach ausgezeichnete CD-Produktion Angele Dei mit Werken zeitgenössischer lettischer Komponisten, darunter Paideres Magnificat, zu einer der besten Aufnahmen des Jahres durch Gramophone Editor`s Choice Awards ernannt. 2025 kam Paideres Magnificat unter die empfohlenen Werke des International ROSTRUM of Composers. Den prägendsten Teil ihrer musikalischen Bildung erwarb R. Paidere in Riga, darauf folgten Kompositions- und Klavierstudium in Hamburg als auch ein Studienaufenthalt in Dartington College of Arts in England. Derzeit ist Ruta Paidere Professorin an der Musikhochschule in Hamburg, wo sie mit Leidenschaft sowohl Analyse und Bildung des musikalischen Gehörs auch stilgebundene und freie Komposition lehrt. Ruta Paidere

    Elnaz Seyedi

    Foto: R. Noorinezhad

    studierte Komposition bei Alireza Mashayekhi, Younghi Pagh-Paan, Jörg Birkenkötter, Caspar Johannes Walter und Michael Reudenbach in Teheran, Bremen, Essen und Basel. Auszeichnungen und Aufenthaltsstipendien: Stuttgarter Kompositionspreis (2025), Deutsches Studienzentrum in Venedig (2025), Villa Waldberta, München (2025), Akademie der Künste, Berlin (2022), Künstlerhof Schreyahn (2021), Stiftung Bartels Fondation, Basel (2020), Stipendium der Internationalen Ensemble Modern Akademie (IEMA), Frankfurt a.M. (2018/19) und Bernd-Alois-Zimmermann-Stipendium der Stadt Köln (2017) u.a. Aufführungen ihrer Werke erfolgten u.a. im Rahmen der Donaueschinger Musiktage, Lucerne Festival, Wittener Tage für neue Kammermusik, Wien Modern, Darmstädter Ferienkurse, Kunstbiennale Venedig, Gaudeamus Muziekweek Utrecht, Ultraschall Berlin, Huddersfield Contemporary Music Festival, Rainy Days Luxembourg und Tehran Contemporary Music Festival. Ihr Porträt CD "a sun of one's own" wurde 2024 bei der Edition zeitgenössischer Musik/Wergo veröffentlicht. Ihre Kompositionen erscheinen bei dem Topusmusikverlag, Berlin. elnazseyedi.com

    Leopold Hurt

    Foto: Richard Stöhr

    Der Komponist und Instrumentalist Leopold Hurt ist einer der vielseitigsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Er studierte Komposition und Musiktheorie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sowie Zither und Historische Aufführungspraxis am Richard-Strauss-Konservatorium München. Sein Schaffen umfasst das gesamte Spektrum der Instrumental- und Vokalmusik sowie der elektronischen Komposition. Hurt wurde für seine Arbeit mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Gustav-Mahler-Kompositionspreis (Klagenfurt), dem Stuttgarter Kompositionspreis und mit dem Bachpreis-Stipendium der Stadt Hamburg. Als Stipendiat lebte er an der Cité Internationale des Arts in Paris sowie im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia Bamberg. Seit 2011 ist er Gründungsmitglied im Decoder Ensemble Hamburg und im international besetzten Trio Greifer. Neben seiner umfassenden Konzerttätigkeit unterrichtet er Instrumentation an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

    Prof. Dr. Gordon Kampe

    wurde 1976 in Herne geboren. Nach einer Ausbildung zum Elektriker Kompositionsstudium bei Hans-Joachim Hespos, Adriana Hölszky und Nicolaus A. Huber. Außerdem Studium der Musik- und Geschichtswissenschaften in Bochum. Mehrfache Auszeichnungen, darunter der Stuttgarter Kompositionspreis (2007 und 2011), einen Komponistenpreis der Ernst-von-Siemens-Musikstiftung (2016), den Rom-Preis (Villa Massimo) sowie den Schneider-Schott-Preis (2016). Er erhielt u.a. Stipendien der Berliner Akademie der Künste und Arbeitsstipendien für die Cité des Arts Paris, die Künstlerhöfe Schreyahn, Schöppingen, die Villa Concordia sowie für das SWR-Experimentalstudio. 2008 Promotion mit einer Arbeit über Märchenopern im 20. Jhdt. 2012-2017 war Kampe gewähltes Mitglied der Jungen Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften/Leopoldina und ist seit 2017 Professor für Komposition an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Aufführungen: Ultraschall-Festival Berlin, eclat-Festival Stuttgart, Warschauer Herbst, Wittener Tage für neue Kammermusik, Musica Nova Helsinki, Staatsoper Stuttgart, Staatsoper München, Deutsche Oper Berlin, Takefu Int. Music-Festival, aDevantgarde Festival, axes Festival Krakau, what's next Festival Brüssel u.v.a.
    www.gordonkampe.de

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