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    Musiker*innen | Tonmeister

    Eun Che Kim

    (Violine) Eun Che Kim (*1997) begann im Alter von zehn Jahren Violine zu spielen. Aktuell studiert sie im Master bei Prof. Ulf Wallin und hat zuvor ihr Bachelorstudium bei Prof. Kolja Blacher absolviert. Im Laufe ihres bisherigen musikalischen Werdegangs war Eun Che bereits Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe. Im April 2022 bekam sie den dritten Preis beim Carl Nielsen Competition in Odense und 2023 den ersten Preis sowohl bei dem ArsClassic International Competition for Violine und Klavier als auch beim 24th Carl Flesch Violin Competition, sowie drei Sonderpreise. Eun Che spielte u.a. mit dem „Seongnam Symphony Orchestra“, dem „Venusto Symphony Orchestra“, dem „KBS Symphony Orchestra“ dem „Sinfonieorchester der Stadt Lemberg“, dem „Gangneung symphony Orchestra“ und dem „Baden-Baden Philharmonie“.

    Sara Schlumberger-Ruiz

    Foto: Jörg Schieferecke

    (Violine) Die deutsch-spanische Geigerin Sara Schlumberger-Ruiz, geboren 2001 in Stuttgart, begann ihr Bachelorstudium an der HMDK Stuttgart bei Anke Dill und setzt dieses seit Oktober 2022 in der Klasse von Nora Chastain an der Universität der Künste Berlin fort. Sie wurde mit verschiedenen ersten, zweiten und Sonderpreisen bei verschiedenen Solo- und Kammermusikwettbewerben ausgezeichnet. 2024 wurde ihr der „Gewa-Spezialpreis“ der Carl-Flesch-Akademie verliehen und zuletzt gewann sie im Rahmen des Deutschen Musikwettbewerbes 2025 ein Konzertstipendium, durch das sie in der Saison 2026/27 mit zahlreichen Konzerten in ganz Deutschland gefördert wird. Seit 2021 ist sie Stipendiatin des Cusanuswerks wie auch der Yehudi-Menuhin-Stiftung „Live Music Now“. Sie war zu Gast beim Europäischen Kulturforum, den Ludwigsburger Schlossfestspielen, dem Ravel Festival, dem Festival „Musik an der Tonstrasse“, dem Festival Resonanzräume und der Mozartgesellschaft Stuttgart und dem Crescendo Festival Berlin. Sara Schlumberger Ruiz zeichnet sich durch ihre Vielseitigkeit als Solistin, Orchestermusikerin und Kammermusikerin aus, wobei ihr Repertoire vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik reicht. Sie spielt eine Violine von „Jean Baptiste Vuillaume um 1874“, die ihr großzügig von der Landessammlung Baden-Württemberg zur Verfügung gestellt wird.

    Zacharias Faßhauer

    Foto: Katrin Schander

    ist Kontrabassist, Komponist und Theaterschaffender in Frankfurt am Main. Faßhauer ist oft in interdisziplinären Projekten anzutreffen, in der Vergangenheit z.b. zusammen mit Künstler*innen aus Tanz, Zirkus undbildender Kunst und stand auch schon selbst als Tänzer, Jongleur und Skulptur sowie regelmäßig auch als Schauspieler auf der Bühne; u.A. auf Festivals wie: Impuls Festival (At), Resis Festival (Es), Spring Festival The Hague (Nl), Klangzeit Festival Münster, 180 Degrees (Bg), Map & Fold Festival, Starke Stücke Festival, Luaga & Losna (At), und weiteren. Faßhauer studierte Kontrabass an der RSH Düsseldorf und an der MH Trossingen, war Stipendiat der International Ensemble Modern Academy und ist aktuell Akademist der TONALi Bühnenakademie. Faßhauer ist festes Mitglied von Arxis Ensemble in A Coruña (Es), der Band .onion und des Trio Echo. Darüber hinaus war Faßhauer 2023-2024 Geschäftsführer der frankfurter gesellschaft für neue musik (fgnm e.v.) und organisiert die Rathenower Tage für Neue Musik.

    Marko Trivunovic

    (Akkordeon) studierte bei Vladimir Blagojevic an der Universität in Kragujevac und an der Hochschule für Musik und Theater München, wo er sein Masterstudium bei Krassimir Sterev abschloss. Im Jahr 2022 legte er an der Hochschule für Musik Freiburg das Konzertexamen in der Klasse von Teodoro Anzellotti ab. Neben Meisterkursen u. a. bei Hugo Noth, Stefan Hussong, Friedrich Lips und Geir Draugsvoll nahm er an den Darmstädter Ferienkursen sowie Impuls, der Internationalen Ensemble- und Komponistenakademie für zeitgenössische Musik in Graz teil und arbeitete mit Komponisten*innen wie Rebecca Saunders, Jörg Widmann, Milica Djordjevic, Mark Andre und Clara Iannotta. Er spielte u.a. beim WDR Sinfonieorchester Köln, den Wiener Symphonikern, dem RSO Wien, dem Hessisches Staatsorchester Wiesbaden und den Mannheimer Philharmonikern. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2022 wurde er mit einem Stipendium sowie einem Sonderpreis ausgezeichnet und in die Konzertförderung Kammermusik sowie Solist*innen aufgenommen.

    Alexander Prill

    ist klassischer Saxophonist. Nach seinem Bachelorstudium bei Jan Schulte-Bunert und Lutz Koppetsch, zog es ihn 2023 nach Basel um dort im interdisziplinären Studiengang Open Creation neben der zeitgenössischer Musik auch Improvisation und Audio Design zu studieren. In diesem Rahmen entwickelte er jüngst auch eigene Werke, mit denen er bereits Konzerte im ATTACCA und Blurred Edges Festival spielte. Als Gast beim renommierten Ensemble-Musikfabrik, bei Kooperationen der Ensembles der Freien Szene Berlin, als Mitglied des Trio Echo, wie aber auch als Solist, setzt er sich mit großem Engagement für die Neue Musik, sowie die Schaffung Neuer Werke ein. In enger Zusammenarbeit mit jungen, aufstrebenden Komponist*innen möchte er aktiv an der Gestaltung des Konzertbetriebs mitwirken. Seit 2022 ist er Mitglied der TONALi Bühnenakademie.

    Jung Eun Séverine Kim

    Foto: Namwoo Kim

    Gefeiert für ihren „magical and inspirational […] sound“ (Rye News), ist Séverine Kim international gefragt. Sie konzertierte mit Orchestern wie den Bergischen Symphonikern und der Philharmonie Südwestfalen sowie in Solo- und Kammerkonzerten in Europa, Südkorea und den USA, u.a. im Concertgebouw Amsterdam, der Laeiszhalle Hamburg, dem Seoul Arts Center und dem Salle Cortot Paris. Als Solistin trat sie mit dem Royal Philharmonic Orchestra, dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, dem Göttinger Symphonieorchester und dem Daejeon Philharmonic Orchestra auf. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt den 1. Preis und Publikumspreis beim James Mottram International Piano Competition. Kammermusikpartner sind u.a. Midori, Johannes Moser und Tianwa Yang. Sie gründete die Celler Sommerkonzerte und das Herbstmusikfest Gifhorn-Wolfsburg. Seit 2003 lehrt sie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und seit 2025 an der Hochschule für Musik und Theater München.
    Jung Eun Séverine Kim

    Gabriel Yeo

    Foto: Sören L. Schirmer

    (Klavier) bekannt sowohl als Solist, als auch als Kammermusiker, steht Gabriel Yeo auf den internationalen Bühnen der Welt. Seine Konzerttätigkeit führte ihn in den letzten beiden Jahren u.a. zum Schleswig-Holstein Musik Festival, zum Heidelberger Frühling, in die Laeiszhalle und Elbphilharmonie Hamburg, nach Australien, England, Korea, die Niederlande und die Schweiz. Gabriel Yeo (*1998 in Münster) wird für seine tiefgründigen Interpretationen geschätzt, die sich stets in den Dienst der Musik stellen und „technische Perfektion mit musikalischer Ausdruckskraft verbinden“ (Westfälische Nachrichten). In seinen Konzerten kommuniziert er aktiv mit seinem Publikum. Er ist auf der Suche nach neuen Wegen, Musik auch jungem und erstmaligem Publikum zugänglich zu machen und benutzt dafür seine Musik ebenso wie das Wort. Preise bei renommierten Klavierwettbewerben wie dem „International Grotrian Piano Competition“ 2018 (1. Preis), dem „TONALi Grand Prix“ 2019 (2. Preis) und dem „Concurso International Santa Cecilia“ 2022 (3. Preis) in Porto untermauern den internationalen Status des deutschen Nachwuchskünstlers. Kammermusikalisch konzentriert sich Gabriel Yeo insbesondere auf die Duoliteratur mit Geige und Cello, sowie freiere große Besetzungen. Mit Eun Che Kim und Noel Wilde bildet er ein festes Klavertrio. Geprägt haben ihn berühmte Pianisten und Pädagogen wie Karl-Heinz Kämmerling, Bernd Goetzke, Matti Raekallio und Alfred Brendel. Gabriel Yeo hat seinen Lebensmittelpunkt in Hannover.
    Gabriel Yeo

    Trio Echo

    Ein Echo beschreibt die verzögerte Wiederkehr eines Klangereignisses durch Reflexion. Ohne Quelle kein Echo. Ohne Aktion, keine Reflexion. Die drei Musiker des Trio Echo verstehen dieNeue Musik als Echo unserer Zeit. Sie Reflektiert über unser Zusammenleben, Ereignisse und Strukturen. Sie ist ebenso Komplex, wie unsere Zeit. Fasshauer, Prill und Trivunovic, jeweils Spezialisten an Kontrabass, Saxophon und Akkordeon sind seit Jahren in der Neuen Musik beheimatet, spielten auf namenhaften Festivals und mit den großen Ensembles. Der Klang ist für sie das Echo der Gegenwart. Er ist, was am Ende des Tages fasziniert; was Aufschlüsse gibt über jene Strukturen. Sei es im Werk, in der Gesellschaft, oder im Ensemble selbst. Es bleibt die zentrale Frage: Wie klingt unsere Zeit?

    Piotr Furmanczyk

    Als Tonmeister und Absolvent des weltweit renommierten Studiengangs Musikübertragung an der Hochschule für Musik Detmold hat sich Piotr Furmanczyk auf die Aufnahmeleitung von Werken der Kunstmusik aller Epochen und Genres spezialisiert. Einen weiteren Schwerpunkt seiner Arbeit bildet die Aufnahme und klang-technische Gestaltung von musikalischen Grenzgängen in der Weltmusik und im sog. Crossover. Aufnahmen mit Künstlern*innen wie Andras Schiff, Alexei Volodin, Claudio Abbado, Cyprien Katsaris, dem Henschel Quartett, London Symphony Orchestra, Gustav Mahler Chamber Orchestra und Royal Philharmonic Orchestra für über 20 internationale Labels bezeugen seine herausragende Arbeit. Zu seinen Auszeichnungen zählen u.a. der Grammy Award, Echo Klassik, Diapason d'or, Recording Engineer Edisson Klassik. piotr-furmanczyk.com

     

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